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Chrissi’s Rückblick 2009

29. Dezember 2009

Auch ich muss direkt vermerken, dass ich mich leider nicht mehr an alles erinnern kann, was ich gelesen habe…daher sind alle Angaben ohne Gewähr :-D!

Mark T. Sullivan

66095, Panic, Toxic, Limit

Ich fand alle 4 Bücher einfach super spannend geschrieben, man kann sie kaum aus der Hand legen..man muss sich wirklich regelrecht zwingen.Am besten gefällt mir, das er nicht immer ähnliche Geschichten schreibt..den Leser erwartet immer etwas anderes. Daher kann ich alle 4 mit gutem Gewissen empfehlen und warte schon sehnsüchtig auf ein neues Buch von ihm!

66095:

NASA-Astronauten machen einen sensationellen Fund: Mondstein 66095 könnte sämtliche Energieprobleme der Erde lösen. Ein ehrgeiziger junger Wissenschaftler ist bereit, für diese Entdeckung kaltblütig zu töten. Ein Höhlenlabyrinth wird einer Expedition zum Verhängnis, als sie von einem Psychopaten in die beklemmende Finsternis getrieben wird. Ein Jahrhundert-Unwetter droht das Labyrinth zu überfluten. Ein erbarmungsloser Wettlauf mit der Zeit beginnt. Es gibt nur einen Menschen, der die Expedition retten kann: Whitney Burke. Aber kann sie ihre lähmende Angst überwinden?

Man ist bis zum Ende gespannt wie das Buch ausgehen wird…

Panic:

Acht Jäger machen im nördlichen British Columbia Jagd auf Hirsche. Doch in der weißen Wildnis lauert ein Unbekannter, der ihnen den Rückweg in die Außenwelt abschneidet. Einer nach dem anderen wird bestialisch erlegt. Nur Diana Jackman, die einzige Frau in der Gruppe, in deren Adern indianisches Blut fließt, durchschaut die Pläne des Killers. Doch um ihn zur Strecke zu bringen, muss sie einen lebensgefährlichen Zweikampf aufnehmen.

Ich persönlich fand dieses Buch das spannendste, weil es mal eine andere Story hatte als die meisten anderen Thriller…

Toxic:

Detective Sergeant Seamus Moynihan steht vor dem spektakulärsten

Fall seiner Karriere. Er hat drei Mordfälle aufzuklären, Männer im besten Alter, die nackt ans Bett gefesselt wurden und am Gift einer der tödlichsten Schlangen der Welt starben. Was steckt dahinter?

Der Killer hinterlässt jedes Mal eine Botschaft am Tatort. Die Schlange als Instrument der Verführung? Welches Feuer lodert in den Adern des Killers, dass er seine Opfer auf so archaische Weise brutal zu Tode foltert?

Je mehr Moynihan hinter die wahren Beweggründe des Killers blickt, umso gefährlicher wird es auch für ihn selbst.

Man hat bis zum Ende keine Ahnung wer der Mörder ist..

Limit:

Mitglieder einer radikalen Organisation überfallen an Silvester den exklusiven Jefferson-Club in Montana und nehmen die sieben reichsten Männer der Welt als Geiseln. Ihr Motto: Gerechtigkeit. Ihr Plan: Ein öffentliches Eingeständnis ihrer Schuld. Ihre Forderung: Überweisung des Vermögens auf ein Konto der Organisation. Um ihr Anliegen zu unterstreichen, töten sie zwei Menschen. Für Mickey Hennessy, den Sicherheitschef des Clubs, beginnt ein Wettlauf mit dem Tod, denn seine drei Kinder befinden sich ebenfalls in der Gewalt der Killer.

Tess Gerritsen – Blutmale

Ich persönlich bin ein großer Fan dieser Art Storys, daher lese ich eigentlich jedes Buch dieser Reihe mit Jane Rizzoli und Maura Isles von Tess Gerritsen und auch von Tempe Brennen von Kathy Reichs. Mich fasziniert die Kunst aus Knochen „lesen“zu können..

Daher kann ich auch dieses Buch voll empfehlen für Freunde dieser Art Krimis!

Heiligabend in Boston. Eine ermordete und verstümmelte Frau wird in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren am Tatort deuten auf einen Ritualmord hin. Pathologin Maura Isles und Detective Jane Rizzoli müssen in Tess Gerritsens nervenaufreibendem Thriller bald erkennen, dass sie es nicht mit einem einzelnen Mordfall zu tun haben. Die Blutmale häufen sich.

Schwarze Kerzen, umgekehrte Kreuze und das lateinische Wort „Peccavi“ (ich habe gesündigt) an der Wand bilden den makabren Rahmen für die übel zugerichtete Leiche der jungen Lori-Ann Tucker, der zudem der Kopf und die linke Hand abgetrennt wurden. Zu ihrem Entsetzen erkennt Maura Isles während der Obduktion, dass die Hand nicht zum Mordopfer gehört. Wo also befindet sich Tuckers Hand wirklich und wessen Hand liegt auf dem Obduktionstisch? Bei ihren Ermittlungen stößt Rizzoli auf eine geheimnisvolle Gruppierung mit dem Namen „Mephisto“ und mehr als einmal stehen ihr nun ihre unverrückbaren Vorurteile im Weg. So kann sie auch den nächsten Mord nicht verhindern.

Stephanie Meyer

Bis(s) zum Morgengrauen, Bis(s) zur Mittagsstunde

Bis(s) zum Morgengrauen habe ich verschlungen..man fiebert richtig mit, wie Bella erfährt, was es mit den Cullen’s und besonders Edward auf sich hat und wie es mit beiden weiter geht. Am Ende wird durch den Umstand, das Bella ein Mensch ist und was daraus für Gefahren resultieren noch mal richtig Spannung aufgebaut.

Den zweiten Teil Bis(s) zur Mittagsstunde muss ich sagen hat es mich gestört, das eigentlich bis zum Ende nicht soo viel passiert außer dem ständigen Gejammere von Bella und dem Schwärmen von Edward…man liest so oft diese Phrasen, das man am Ende nur immer wieder die Augen verdreht…Außerdem beginnt man richtig Mitleid für Jacob zu entwickeln und eine Antipathie gegen Bella, da man eigentlich den Eindruck gewinnt, das sie ihn nur ausnutzt.

Ich bin gespannt wie der dritte Teil wird..habe gehört er soll besser sein..mal schaun…

Steff Penney – The Tenderness of Wolves (dt.: „Die Zärtlichkeit der Wölfe“)

Kanada, 1867: Als der Winter über die Siedlung Dove River hereinbricht, wird ein Mann skalpiert in seinem Bett aufgefunden. In derselben Nacht verschwindet der 17-jährige Francis, der eigenbrötlerische Adoptivsohn der Ross-Familie. Hat er etwas mit dem Mord zu tun? Oder ist auch er nur ein unschuldiges Opfer? Wurde er womöglich von Eingeborenen verschleppt? Während in Dove River noch spekuliert wird, folgt Mrs. Ross einfach den Fußspuren, die von der Hütte des Ermordeten nach Norden, direkt in die Tundra hinein führen. Schnell heften sich jedoch zwielichtige Abenteurer an ihre Fersen, und unwillentlich gerät die sanfte Frau zwischen die Fronten mächtiger Interessen. Denn plötzlich geht es nicht mehr nur um ihren Adoptivsohn, sondern auch um kostbare Pelze, politische Intrigen und eine vergessene indianische Schriftkultur …

Das Buch kann ich ebenfalls nur empfehlen..es hat mich mit der entstehenden Stimmung richtig gefesselt und man kann sich richtig in das Buch und die Situation hereinfühlen.

Elisabeth George –

Mein ist die Rache, Gott schütze dieses Haus, Keiner werfe den ersten Stein, Denn bitter ist der Tod, Asche zu Asche, Im Angesicht des Feindes, Denn sie betrügt man nicht, Undank ist der Väter Lohn

Bei den Büchern handelt es sich um die Inspector Lynley/ Seargent Havers Reihe. Prinzipiell finde ich diese alten Storys aus den 90ern spannend (die neueren sollen wohl nicht mehr so gut sein). Man verfolgt gerne den aktuellen Fall sowie die Entwicklungen im privaten und zwischenmenschlichen Bereich. Ich finde man kann sie alle empfehlen nur muss ich bei „Asche zu Asche“ die Einschränkung machen, dass die Geschichte teilweise zu langatmig und verstrickt wurde, das man nicht mehr so ganz mitkam (viele Personen, viele Entwicklungszweige), bzw. das lange eigentlich so gar nichts mehr passierte. Ansonsten kann ich hier nichts bemängeln in dieser Reihe bisher, da es sich um solide Polizeikrimis handelt: Ein Polizistenteam (das gegensetzlicher nicht sein könnte) löst einen verstrickten Fall wo der Leser dann am Ende „Aha“ macht und vorher nicht wusste, wer ist nun der Mörder.

Zur Story möchte ich bewusst nichts sagen, da sich die privaten Geschichte ja mit jedem Buch weiter entwickeln und so evtl. zu viel verraten würde.

So..an mehr erinner ich mich grad nicht mehr 😀 man möge mir verzeihen, ich werde ja auch nicht jünger 😀

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