Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie

In dem kleinen Dörfchen Sittaford, bestehend aus 6 Cottages und einem Herrenhaus, trifft sich nachmittags eine Teegesellschaft. Um die Stimmung zu heben kommen die Anwesenden auf die Idee Tische rücken zu spielen. Zu Beginn des Spieles finden alle das Spiel sehr lustig, doch dann teilt der Geist ihnen mit, dass der Vermieter des Herrenhauses, Mr. Tevelyan, ermordet wurde. Ziemlich verstört bricht die Gesellschaft das Spiel ab. Der beste Freund des vermeitlich Verstorben ist durch diese Eröffnung doch etwas beunruhigt und macht sich auf den Weg seinen alten Freund aufzusuchen. Als er jedoch in Exhamton ankommt, stellt sich heraus, dass der Geist recht hatte…

Obwohl in diesem Buch weder Hercule Poirot noch Miss Marple die Ermittlungen leiten, ist es ein typisches Agatha Christie Buch. Die Ermittlungen übernimmt hier die Verlobte des verdächtigten James Pearson. Sie ist eine junge lebenslustige Person mit viel Scharfsinn, der so schnell nichts entgeht. Das Buch beschäftigt sich Hauptsächlich mit der englischen Oberschicht. Es ist spannend geschrieben, mit wechselnden Perspektiven und ich hatte  bis zur Auflösung wieder keine Ahnung wer der Mörder ist, obwohl der Täterkreis überschaubar ist. Dazu muss ich noch den Kritikpunkt äußern: Ich fand, dass der Leser zu Beginn des Buches irr geführt wird und es deswegen sehr schwer ist auf den Mörder zu kommen.

Alles in allem ein typischer Agatha Christie!

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