Die Meisterin von Trudi Canavan

Im letzten Teil der Trilogie „Die Gilde der Schwarzen Magier“ kommt es schließlich zum Showdown und das Geheimnis um Akkarin, den Hohen Lord der Gilde, wird gelüftet. Aber zuerst kurz etwas zum Inhalt.

Sonea hat zwar mittlerweile den Respekt der anderen Novizen gewonnen, aber sie ist immer noch Geisel von Akkarin. Außerdem geschehen in der Stadt Imardin mehrere merkwürdige Morde, die auf Praktiken von Schwarzer Magie hindeuten. Als Sonea zufällig mitbekommt wie Akkarin von einem Fremden in seinem Haus angegriffen wird und es zum Kampf kommt, erklärt der Hohe Lord ihr was es mit der Schwarzen Magie auf sich hat und wie er sie erlernt hat. Dabei erfährt Sonea, dass Kyralia und die Gilde in Gefahr schweben. Die Ichani, eine Gruppe Aussetzige aus dem benachbarten Land Sachaka, planen Imardin zu überfallen um sich an Akkarin und der Gilde zu rächen. Leider ist es in Sachaka noch üblich Schwarze Magie zu praktizieren, sodass die Ichani sehr starke Magier sind. Erst zweifelt Sonea, ob Akkarin ihr die Wahrheit erzählt. Erst als sie einen Sklaven der Ichani mit eigenen Augen sieht und seine Gedanken lesen kann, begreift sie in welcher Gefahr ihre Heimat schwebt. Sie beschließt Akkarin zu helfen und bittet ihn sie Schwarze Magie zu lehren. Doch dann entdeckt die Gilde, dass Akkarin und Sonea diese verbotenen Praktiken ausüben und verbannt sie dem Land, da sie Akkarins Geschichte nicht glauben. Doch die Gefahr durch die Ichani rückt immer näher…

Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten 😉 Aber ich kann versprechen, dass es spannend wird. Mir hat die Trilogie sehr gut gefallen. Die Story wird immer aus der Sicht verschiedener Haupt-Charaktere erzählt, was das Geschehen sehr lebendig macht. Besonders gut gefallen hat mir zum Beispiel die Stelle im ersten Band, wo Rothen in Soneas Gedanken ist und sie lehrt ihre Kräfte zu beherrschen. Die Szene wurde so schön bildlich beschrieben, dass man das Gefühl hatte man wäre selbst auch in Soneas Gedanken. Außerdem fand ich die Beschreibung dazu einfach passend, weil es nicht total überdreht ist, sondern es hört sich alles sehr logisch an.

Das Ende ist relativ offen gehalten. Leider fand ich den großen Showdown etwas mager ausgefallen. Aber ich finde es lohnt sich (nicht nur für Fantasy-Fans) die Bücher zu lesen.

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