Archiv für Februar 2010

Ritus von Markus Heitz

22. Februar 2010

In dem Buch geht es um die Verfolgung einer Bestie, die seit dem 18. Jahrhundert Kinder und Frauen anfällt und sie bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.

Das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt: Es beginnt mit der Familie Castel 1764, die aus dem Vater und seinen beiden Söhnen Antoine und Pierre besteht, und die es sich zu Lebensaufgabe gemacht haben die Bestie zu töten und somit die Welt vor diesem Geschöpf der Hölle zu befreien. Keiner ahnt allerdings, dass auch diese Familie ein dunkles Geheimnis trägt. Auf ihrer Suche nach der Bestie lernen sie die Äbtissin Gregoria kennen, die (ohne zu viel zu verraten) ebenfalls ein dunkles Geheimnis mit sich trägt. Ihr Mündel Florence hat es besonders dem älteren Sohn Castels angetan. Doch haben die beiden eine Chance?

Der zweite  Handlungsstrang spielt 2004 und handelt von Eric von Kastell, der es sich zu seinem Lebensinhalt gemacht hat, genau wie viel Generationen vor ihm, Werwesen aufzuspüren und zu vernichten. Im Besonderen ist er hinter einer ganz bestimmten Bestie her, die sich durch Zufall irgendwann zeigt. Auf seinem Kampf gegen die Werwesen, begegnet er Lena….

Zu Beginn des Buches fand ich die Handlung der Castels 1764 ziemlich langweilig und fand es hätte gereicht, diese Handlung kürzer und als Rückblick zu gestalten, und somit die Handlung 2004 mehr in den Vordergrund zu nehmen. Nach 300 Seiten allerdings, kommt es von einer Aufdeckung zur nächsten und die Handlung wird zunehmend spannender, so dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Der Autor schafft es tatsächlich einen zu überraschen und man fiebert dem Ende entgegen um zu sehen ob alles so ausgeht, wie man es sich aufgrund der Andeutungen denkt.

Eric von Kastell fand ich von Anfang an interessant. Als Einzelgänger und im Kampf gegen die Werwesen, hat er einen ganz eigenen Charakter, der auch so seine Geheimnisse birgt. Der Leser begibt sich mit ihm eine Art Schnitzeljagd auf der Suche nach dem einen Werwesen.

Durch die Zeitsprünge zwischen 1764 und 2004 bleibt das Buch spannend und man ist gespannt darauf, wie sich der Zusammenhang zwischen den beiden Castels ergibt.  Wie schon erwähnt, kann man das Buch nach 300 Seiten nicht mehr aus der Hand legen und muss sich lediglich zwingen es nicht zu schnell zu durchlesen. Wer allerdings auf ein Ende hofft wird hier enttäuscht. In dem zweiten Buch Sanctum geht es genauso weiter weiter, wie Ritus aufgehört hat. Ich finde das Buch gut und würde es empfehlen.

Jeff Lindsay – Des Todes dunkler Bruder

20. Februar 2010

Hach, wo fang ich an?
Das Buch ist super! Ganz einfach: Wirklich toll!.
Und obwohl ich die 1. Staffel der Serie Dexter schon kenne, dessen Grundlage ja dieses Buch ist, war ich von Anfang bis Ende gefesselt.
Zu Beginn dachte ich noch das Serie und Buch identisch sind, denn es wurde wirklich sehr gut umgesetzt, aber viele Dinge sind doch anders, vor allem wenn es um die Auflösung geht, deswegen möchte ich da auch nicht zuviel verraten.
Hier mal der Klappentext um den Inhalt zu erläutern:

Dein Freund, dein Helfer – dein Mörder
Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der es ebenfalls nur auf die schlimmsten Täter abgesehen hat, gerät Dexters wohlgeordnetes Leben völlig aus den Fugen. Offensichtlich legt es der Andere darauf an, ihn herauszufordern …


Leider ist das etwas irreführend, denn der zweite Serienkiller hat es keineswegs auf „die schlimmsten Täter abgesehen“ so wie Dexter es macht. Stattdessen bringt er Prostituierte um. Dexter ist fasziniert von der Vorgehensweise auch wenn sie von seinem Kodex abweicht.
So wie Dexter dargestellt wird, ist es schwer ihn nicht zu mögen. Denn obwohl er ein Massenmörder ist, ist er witzig, charmant (wenn auch nur gespielt) und anscheinend gut aussehend. Das er dann zwischendurch mal den ein oder anderen Kindermörder umbringt, ist doch ok, da kann man auch mal drüber hinwegsehn 😉
Es ist teilweise witzig geschrieben, vor allem wenn es darum geht, dass Dexter keine Gefühle und keine Reue kennt, er sich aber viel von den Menschen abgeguckt hat und es sehr gut umsetzen kann. Vorrangig ist es aber spannend und man kann Schritt für Schritt verfolgen wie Dexter glaubt verrückt zu werden, denn er kann den Fall nicht lösen ohne an sein eigenes Vorgehen zu denken. Will er den Fall überhaupt lösen oder doch lieber weiter die „Kunstwerke“ bestaunen, die der andere Killer da erschafft?
Der Psychothriller wird aus Dexters Sicht beschrieben und deswegen ist es relativ einfach ihn zu verstehen. Ich konnte teilweise mit ihm mitfühlen, auch wenn er nach seiner Meinung gar keine Gefühle hat.

Ihr seht schon, ich bin einfach begeistert und kann diesem Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Glatte 10 von 10 Punkte, wenn ich denn welche verteilen würde 😉

Büchershoppen

19. Februar 2010

Gestern hab  auch ich mich endlich  mal für meine Prüfungen belohnt. Allerdings habe ich im Gegensatz zu Maria nur zwei Bücher gefunden:

Der Seelenbrecher(Inhalt hat Maria ja schon geschrieben)

RitusFrankreich im Jahre 1764. Die Menschen des Gévaudan leben in Angst und Schrecken, denn ihre Kinder werden gehetzt und getötet. Was ist das für eine Bestie, die kein Jäger stellen kann? Unter den vielen Männern, die sich auf die Jagd begeben, ist auch der Wildhüter Jean Chastel. Er selbst birgt ein dunkles Geheimnis, das ihn untrennbar an die Bestie kettet – ebenso wie Gregoria, die Äbtissin eines Klosters. Eine gefährliche Reise führt die beiden schließlich nach Rom, denn auch in der Ewigen Stadt beginnt ein Dämon zu wüten, dessen Hunger nicht zu stillen ist – und der auch zweihundert Jahre später noch Opfer fordern wird …     (Klappentext des Buches)

Jodi Picoult – Zeit der Gespenster

16. Februar 2010

Dank vorablesen bekomme ich in den nächsten Tagen mein erstes Rezensiosexemplar zugeschickt.
Es handelt sich bei dem Buch um den neuen Roman von Jodi Picoult – Zeit der Gespenster

Hier mein erster Leseeindruck:

Der Anfang eines Buches ist ja ganz wichtig, denn er soll den Leser fesseln und neugierig machen. Jodi Picoult schafft dies immer wieder auf eine ganz tolle Weise.
Schon das Zitat von Samuel Taylor Coleridge ist super gewählt und gefällt mir sehr gut.
Der erste Satz des Romans läd direkt zum Nachdenken ein, ich wusste nicht genau ob ich schmunzeln sollte und ob ich diesen Satz überhaupt richtig verstanden habe. Also unbedingt weiterlesen und zu verstehen, was die Autorin damit meint.
Auch den Aufbau finde ich sehr interessant. Es werden direkt die Hauptpersonen genannt und leichte Andeutungen zu ihren Verbindungen gemacht.
Mir hat diese Leseprobe sehr gut gefallen und ich würde gern wissen wie es mit Ross weitergeht, ob er seiner Aimee wieder näher kommen kann. Warum kann er nicht sterben? In welchen Zusammenhang spielen die Geister da eine Rolle? Und kann ihm seine Schwester Shelby da weiterhelfen? Mir stellen sich da also einige Fragen die ich gern beantwortet haben möchte.

Sobald ich das Buch erhalten und gelesen habe, wird auch die Rezension dazu hier veröffentlicht.
Ich freu mich schon und bin gespannt wie es weitergeht 🙂

sind wir lesesüchtig?

13. Februar 2010

In der Lesekantine habe ich eine schöne Liste gefunden, mit der man die Frage, ob man lesesüchtig ist, ziemlich gut beantworten kann 😉

Du erkennst, dass du lesesüchtig bist, wenn:

1. Du deinen eigenen Sachbearbeiter bei Amazon hast!
2. Deine Kreditkartenabrechnungen per Büchersendung verschickt werden!
3. Du Teil 3 einer Serie kaufst und noch bevor du angefangen hast zu lesen, freust du dich auf Teil 4!
4. Du das Jahr nicht in Frühjahr Sommer Herbst und Winter aufteilst, sondern Neuerscheinungen Frühjahr und Neuerscheinungen Herbst!
5. Die vielen Mails in deiner Mailbox keine Spams sind sondern die Lieferauskünfte deines Online-Buchhändlers!
6. Du deinen Buchhändler danach auswählst, wie weit es bis zum nächsten Parkhaus ist, damit du nicht so weit so schwer tragen musst!
7. Dein Stapel ungelesener Bücher in Höhe und Ausrichtung dem Schiefen Turm von Pisa ähnelt!
8. Du dich im Mai ärgerst, wenn ein im Oktober erscheinendes Buch noch nicht in der Datenbank deines Online-Buchhändlers zum Vorbestellen aufgeführt ist.
9. Die Familienmitglieder deiner Serienhelden dir geläufiger sind als deine eigenen Cousins und Cousinen!
10. Dein Postbote dich hasst!
11. Deine Familie dich ohne Buch vor dem Gesicht nicht mehr erkennt !
12. Du dich über ein schlechtes TV-Programm freust, denn es verschafft dir mehr Zeit zum Lesen!
13. Du dich im Eifer des Gefechts bei eBay selber überbietest!
14. Die Leihbücherei deines Heimatortes nur aufgrund deiner Buchspenden existieren kann!
15. Du alle Wochenenden im Baumarkt verbringst, um dir neue Regalbretter zuschneiden zu lassen!
16. Dein SUB auf unter 5 sinkt, steigt dein Puls auf 180!
17. Man dich auch den „Schrecken der Flohmärkte“ nennt!
18. Dein Vermieter dir kündigt, weil die Statik des Hauses nicht für deine Buchmengen ausgerichtet ist.
19. An Sonn- und Feiertagen du entweder online bestellst oder an den Hauptbahnhof gehst, um dir Suchtstoff zu beschaffen!
20. Du in den Urlaub fährst, dann hast die Klamotten im Handgepäck und der Koffer ist voller Bücher!
21. Du Deine Bücher grundsätzlich mit Schutzfolien versiehst, damit sie beim (sowieso schon vorsichtigen) Lesen nicht leiden.
22. Du bereits Freundschaften gekündigt hast, weil Du ausgeliehene Bücher beschädigt zurückbekommen hast.
23. Du heimlich in der Buchhandlung an den neuen Büchern riechst und Dich dabei verstohlen umsiehst.
24. Du Menschen, die die letzte Seite eines Buches zuerst lesen, für nicht gesellschaftsfähig hältst.
25. Du jedes Buch behältst, obwohl es Dir überhaupt nicht gefallen hat oder Du es nie lesen wirst.
26. Du das Gefühl hast, einen guten Freund verloren zu haben, sobald Du ein gutes Buch beendet hast.
27. Du niemals das Haus ohne Buch verlässt.
28. Du Dich über Bücher ärgerst, die Dir nicht gefallen, Du sie aber trotzdem zuende liest.
29. Du Grundsätzlich für jedes Buch ein neues Lesezeichen verwendest.
30. Du anstatt vor das Aquarium vor Dein Bücherregal sitzt.
31. Du als ansonsten friedliebender Mensch Mordgedanken bei schlampigen Übersetzungen oder Grammatik- und Rechtschreibfehlern hegst.
32. Du beim Lesen von dicken Bücher immer zwischendurch mal wieder den Klappentext liest.
33. Du Dich über Dein neues Auto nur deshalb freust, weil Du nun auch die schweren Hardcover mit Dir herumschleppen kannst.
34. Du Dir nicht vorstellen kannst, wie man in der Supermarktwarteschlange NICHT lesen kann.
35. Du Dir zu allen Feiertagen nur Bücher wünscht, obwohl Du mindestens zwei Leben bräuchtest, um Deinen derzeitigen SUB auch nur annähernd abbauen zu können.
36. Du Dir ein ausgeliehenes Buch, das Dir gut gefallen hat, nach dem Lesen kaufst, (obwohl Du noch nie ein Buch zweimal gelesen hast.)
37. Du nach jedem Kapitel die durchschnittliche Seitenanzahl je Kapitel berechnest.
38. Du unter allen Umständen ein neues Buch beginnen musst, nachdem Du das letzte fertig gelesen hast und Du dafür auch mitternächtliche Klettertouren im Nachthemd aufs Bücherregal auf Dich nimmst.
39. Du denkst, dass Du krank bist, wenn Du in einer Buchhandlung mal nichts kaufst.
40. Deine Umgebung völlig schockiert darauf reagiert, dich ohne Buch anzutreffen.
41. Du das Buch auch aufs Klo mit nimmst und liest.
42. Du andauern rufst: “Oh! Eine Buchhandlung!”
43. Du ständig über kreative Möglichkeiten nachsinnst, Deine wachsenden Bücherstapel unterzubringen
44. Du diverse Listen -incl. Sub – führst bzw. Dateien anlegst, um den Überblick über die Bücher zu behalte

Mehr als 10 Treffer: akut lesesüchtig
Mehr als 20 Treffer: fortgeschrittenes Stadium
Mehr als 30 Treffer: nicht mehr therapierbar

Mit meinen 11 Treffern bin ich also nur „akut lesesüchtig“ 😉

Prüfungsbelohnung

12. Februar 2010

Heut habe ich die letzte Prüfung der ersten Prüfungsphase geschrieben und mich erfolgreich für den Stress der letzten Wochen belohnt

Ich hab den Wühltisch mit den Mängelexemplaren gestürmt:

Julia Kröhn – Die Regentin

„Von Wikingern verschleppt und verkauft, muss die angelsächsische Kurfürstentochter Bathildis am fränkischen Kurfürstenhof Sklavendienste verrichten. Und doch ist sie nicht glücklich, als der Merowinger-König Chlodwig II sie zu seiner Ehefrau und Königin macht. Denn Bathildis liebt einen anderen…“

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Timothy Carter – Dämonenhunger


„So richtig leicht hat Vincent es nicht: Sein Bruder nervt, seine Eltern gehören einer merkwürdigen Sekte an – und dann erfährt er auch noch von einem übellaunigen Elf, dass die Vernichtung der Menschheit durch hungrige Dämonen unmittelbar bevorsteht. So etwas kann einem wirklich den Tag versauen! Also muss Vincent sich schleunigst darum kümmern, die Welt zu retten. Falls das überhaut noch möglich ist…“

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher

„Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den Seelenbrecher nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …“

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Sebastian Fitzek – Das Kind
„Als Strafverteidiger Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde. Simon, von nun an Sterns ständiger Begleiter, ist ein zehnjähriger Junge – und fest davon überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein …“

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Und zu guter letzt hab ich auf diesem Tisch voller reduzierter Bücher auch noch den 2. Teil meiner geliebten Dexter-Reihe gefunden. Mit dem ersten Buch (Des Todes dunkler Bruder) habe ich heut angefangen und bin jetzt schon begeistert.

Jeff Lindsay – Komm zurück, mein dunkler Bruder

„Noch immer plagen Dexter Morgan, Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami, Gelüste, es den schlimmsten Serienkillern mit gleicher Münze heimzuzahlen. Da trifft es sich gut, dass Miami gerade von einer neuen Mordserie erschüttert wird. Gefunden werden die verkohlten Leichen zweier junger Frauen, deren Köpfe verschwunden und durch getöpferte Stierschädel ersetzt worden sind. Als Dexter am Tatort eintrifft, erschrickt der »Dunkle Passagier«, sein rachdurstiges Alter Ego, allerdings zu Tode – und macht sich spurlos davon. Dexter ist vollkommen ratlos. Was soll er ohne seinen geheimen Einflüsterer nur machen?“

Die Zitate sind die Klappentexte der jeweiligen Bücher

Buchbestellung: „Des Todes dunkler Bruder“

8. Februar 2010

Als einer der größten Fans von Dexter, ist es ja schon fast eine Schande, dass ich nicht wusste, dass die Serie auf einem Roman von Jeff Lindsay basiert.
Eben hab ich das beim Durchforsten einen Buchblogs erfahren und bin direkt zum Buchhändler meines Vertrauens gestürmt und hab alles wieder gut gemacht:

In den nächsten Tagen sollte es eintreffen und ich werde mich nach den Klausuren wahrscheinlich sofort damit belohnen. Der gute alte Heinrich VIII muss dann leider warten.

Edit, 10.2.: ES IST DA!!! ES IST DA!!!
muss.mich.abhalten.muss.lernen *argh*